Lebenslauf & Publikationen

Mag. Stefan Bruckbauer

Geboren in Ried im Innkreis, Oberösterreich, verheiratet, ein Sohn

Studium Volkswirtschaftslehre Uni Linz, Mag. rer.soc.oec.

Projektmitarbeiter "Arbeitsmarktforschung" Universität Linz

Assistent am Institut für Volkswirtschaftstheorie Universität Linz

Mitarbeiter der Abteilung Volkswirtschaft der Zentralsparkasse

Abteilungsleiter-Stellvertreter der Abteilung Volkswirtschaft der Bank Austria AG

Abteilungsleiter Economics and Market Analysis Austria und Chefvolkswirt für

Österreich der Bank Austria bzw. UniCredit

Verantwortlich für den Makro- und Bankenmarktresearch Österreich


Sonstiges
:

Lange Jahre Lektor für Volkswirtschaftstheorie an der Universität Linz und Lektor an der

Fachhochschule für Bank- & Finanzwirtschaft Wien

Referententätigkeit speziell zu Zins-, Währungs- und Konjunktur Fragen und zum Euro

Vortragender beim Fonds- und Portefeuillemanagementlehrgang der Vereinigung

Österreichischer Investmentgesellschaften, der Bankakademie und anderer Institutionen

Verschiedene Publikationen zu Österreich, Osteuropa, Arbeitsmarktthemen, zu Zins-,

Währungs- und Konjunkturthemen und zum Euro.


Ausgewählte Publikationen

(2012, gemeinsam mit Walter Pudschedl):“Das Reformpaket 2012 – Ab jetzt wird

„gespart““, Bank Austria Analysen; (2012): „Wer ist schuld?“, Report 1/2012; (2011):

„New requirements for Austrian banks in CESEE”, Economic Flash, UniCredit

Research (2011): „Ach Euro“ – Der Euro im 13. Jahr“, Bank Austria Analysen; (2011):

„Geld kann man nicht essen“, Report 2/2011; (2011): “Währungskrieg? – Der große

Krieg, das kleine Laibchen und der große Kuchen“, Bank Austria Analysen; (2010).

„Vom griechischen Konsum und deutschen Sparen“, Report 1+2/2010; (2009):

„Austria’s banks in turbulent times”, Bank Austria Report; (2009):. „Trotz

Binnenmarkt, Euroland, Osterweiterung: Es war die Globalisierung, die neue

ökonomische Räume schuf“, in Raum 75(2009). Österreichische Zeitschrift für

Raumplanung und Regionalpolitik. September 2009; (2009): „Has Austria taken on too

much?”, Bank Austria Xplicit Austria; (2008): „Die Kreditblase platzt”, Report 3/2008;

(2006): „The development of financial assets of Austrian households“, banking &

finance monitor, N. 1, UniCredit Group; (2005): „Banking in SEE – Bridging the gap“

in „Banking in South-Eastern-Europe – On the move“, BA-CA Xplicit ExtraReport;

(2004): „EU-Erweiterung: Nach dem Beitritt kommt der Euro! (Teil2), in

Österreichisches Bank Archiv 08/04 (Teil 2) und 07/04 (Teil 1). August 2004; (2004):

„Sooner or later? The euro in Eastern Europe“ in „CEE – from Transition to

Convergence – Getting started in the EU“, BA-CA Xplicit Extra Report; (2004):

„Unternehmensnachfolge in Österreich“. Bank Privat Wien (2004, gemeinsam mit

Marianne Kager): „CEE Banking Market after EU Accession“. Russia/Eurasia

Executive Guide, Volume 14, No. 09, May 2004; (2004): „Die neue Landkarte des

Wohlstands: steiles Gefälle, stetige Konvergenz“, in Raum 53. Österreichische

Zeitschrift für Raumplanung und Regionalpolitik. März 2004; (2003): „Das Ende des

Stabilitäts- und Wachstumspaktes?“ BA-CA Xplicit, Wien 2003; (2003): „Die EUErweiterung

– Großes Potential für Österreich“ BA-CA Xplicit; (2003). „Die

Auswirkungen eines Irak-Krieges“ Finanznachrichten 02_2003, Wien; (2002):

„Auswirkung der Euroeinführung auf die Inflation in Österreich!“ BACA.

Econimic.Report; (2002): „Ökonomische Folgen des Hochwassers“ BACA.

Economic.Report; (2002): „Heutiges Privatvermögen, dessen Vermehrung und

Vererbung bis zum Jahr 2005“, in Vermögensweitergabe und

Unternehmensnachfolge. Alois Mosser (Hrsg.), MANZ; (2001): „Produktivitäts- und

Dynamik-Ranking in Osteuropa“, in BRENNPUNKTE: EU Erweiterung – Europas

große Chance. St.Pöten–Wien-Linz; (2000): „Productivity- and Dynamics Ranking in

Eastern Europa“, Current Economics, A Journal of Internation Economic Research,

Consensus Economics, London; (2000): „Faltering Growth of Eastern Europe“,

Economic Trends – Focus on Europe 3.2000, Helsinki; (1999): „Auswirkungen des

Euro auf das Finanzmanagement“, in EURO Das Handbuch zur Währungsumstellung,

Andrea Lahodny-Karner, Helmut Kern und Michael Kotschnigg Hrsg. Deloitte & Touche,

Wien: WEKA-Verlag;. Wien; (1997): „Der Einfluß des Euro auf die österreichischen

Banken und Sparkassen“. Österreichische Sparkassenzeitung Sondernummer 2.

Wien; (1995): „Nur die Harten kommen durch?!“, Report 3/1995, Wien; (1995): „Das

Währungssystem Europas – Gegenwärtige und zukünftige Entwicklung“, Report

2/1995, Wien; (1993, gemeinsam mit Marianne Kager): „An Ecological

Reconstruction Program for Eastern Europe“. mimeo. Unterlage für „Environment for

Europe“ – Umweltministerkonferenz April 1993, Luzern; (1990):

„Arbeitsmarktbewegung junger Arbeitnehmer in Österreich“. Arbeitspapier des

Forschungsschwerpunkt 44 der Univerisität Linz und Graz. Linz, (1989, gemeinsam mit

Martin Riese und Monika Hutter): „Bewegungsgrößen der österreichischen

Arbeitslosigkeit im internationalen Vergleich“, Institut für Arbeitsmarktpolitik, Heft

XXXIV. Linz